Brotzeit ohne Reue: Dieser Aufstrich ist lecker und spart viele Kalorien

Brotzeit ohne Reue: Dieser Aufstrich ist lecker und spart viele Kalorien

In Zeiten, in denen bewusste Ernährung und Genuss keine Gegensätze mehr sein müssen, erobert ein neuer Trend die deutschen Küchen: kalorienarme Brotaufstriche, die geschmacklich überzeugen und gleichzeitig die Kalorienbilanz schonen. Dieser herzhafte Aufstrich vereint cremige Konsistenz mit würzigen Aromen und spart dabei deutlich Kalorien gegenüber klassischen Alternativen wie Butter, Frischkäse oder Leberwurst. Die Basis bilden proteinreiche Hülsenfrüchte, die nicht nur sättigen, sondern auch wertvolle Nährstoffe liefern. Perfekt für alle, die ihre Brotzeit (traditionelle bayerische Zwischenmahlzeit mit Brot und Aufschnitt) genießen möchten, ohne auf Geschmack zu verzichten oder Kalorien zu zählen.

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Zutaten

Personen +

Utensilien

Zubereitung

1. Bohnen vorbereiten

Öffnet die Dose mit den weißen Bohnen und gießt das Wasser durch ein Sieb ab. Spült die Bohnen gründlich unter fließendem kaltem Wasser ab, um überschüssige Stärke und den metallischen Dosengeschmack zu entfernen. Lasst die Bohnen gut abtropfen und gebt sie in eine ausreichend große Schüssel. Dieser Schritt ist wichtig, damit euer Aufstrich später nicht wässrig wird und eine schöne cremige Konsistenz erhält.

2. Gewürze hinzufügen

Gebt nun das Tomatenmark, das Knoblauchpulver, das Paprikapulver, den getrockneten Oregano und den gemahlenen Kreuzkümmel zu den Bohnen. Der Kreuzkümmel verleiht dem Aufstrich eine leicht orientalische Note und rundet das Geschmacksprofil wunderbar ab. Fügt außerdem den Zitronensaft und das Olivenöl hinzu. Das Olivenöl sorgt für Geschmeidigkeit, während der Zitronensaft Frische bringt und die Aromen hebt.

3. Alles pürieren

Nehmt euren Stabmixer und püriert alle Zutaten gründlich, bis eine homogene, cremige Masse entsteht. Arbeitet dabei von unten nach oben, damit sich alle Zutaten gleichmäßig vermischen. Falls der Aufstrich zu fest erscheint, könnt ihr esslöffelweise etwas kaltes Wasser hinzufügen, bis die gewünschte Streichfähigkeit erreicht ist. Püriert so lange, bis keine Bohnenstückchen mehr zu sehen sind und die Konsistenz samtig wirkt.

4. Abschmecken und würzen

Probiert den Aufstrich und würzt ihn nach eurem persönlichen Geschmack mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer. Seid dabei nicht zu zurückhaltend, denn Bohnen benötigen eine kräftige Würzung, um ihr volles Aroma zu entfalten. Falls euch der Aufstrich noch zu mild erscheint, könnt ihr noch etwas mehr Knoblauchpulver oder Paprikapulver hinzufügen. Schmeckt immer wieder zwischendurch ab, bis das Ergebnis euch überzeugt.

5. Durchziehen lassen

Füllt den fertigen Aufstrich in ein sauberes Glas oder eine verschließbare Dose und lasst ihn mindestens 30 Minuten im Kühlschrank durchziehen. Während dieser Ruhezeit verbinden sich die Aromen miteinander und der Geschmack wird intensiver und harmonischer. Der Aufstrich wird außerdem etwas fester und lässt sich dann noch besser streichen. Im Kühlschrank hält sich dieser kalorienarme Genuss bis zu fünf Tage.

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Anna

Tipp vom Chefkoch

Für eine mediterrane Variante könnt ihr getrocknete Tomaten in Öl fein hacken und unterrühren. Wer es schärfer mag, gibt eine Prise Cayennepfeffer oder Chiliflocken hinzu. Der Aufstrich eignet sich übrigens nicht nur für Brot, sondern auch als Dip für Gemüsesticks oder als Füllung für Wraps. Mit frischen Kräutern wie Basilikum oder Petersilie garniert, wird die Präsentation noch ansprechender. Experimentiert ruhig mit verschiedenen Bohnenarten wie Kichererbsen oder Kidneybohnen für geschmackliche Abwechslung.

Erfrischende Getränkebegleitung

Zu diesem herzhaften Aufstrich passt hervorragend ein trockener Weißwein wie ein Grauburgunder oder ein Sauvignon Blanc, dessen Frische die würzigen Aromen unterstreicht. Für Bierliebhaber empfiehlt sich ein helles Lagerbier oder ein unfiltriertes Weizenbier, das mit seiner milden Süße einen schönen Kontrast bildet. Wer alkoholfreie Alternativen bevorzugt, greift zu einem gekühlten Kräutertee mit Zitrone oder einem spritzigen Mineralwasser mit einem Schuss Holunderblütensirup.

Zusätzliche Info

Der Begriff Brotzeit stammt aus dem süddeutschen Raum und bezeichnet traditionell eine herzhafte Zwischenmahlzeit, die ursprünglich Arbeitern und Bauern Energie für den Tag lieferte. Klassischerweise besteht sie aus kräftigem Brot, Aufschnitt, Käse und eingelegtem Gemüse. In Zeiten steigenden Gesundheitsbewusstseins gewinnen kalorienreduzierte Varianten an Bedeutung. Weiße Bohnen enthalten etwa 70 Prozent weniger Fett als herkömmlicher Frischkäse und liefern dabei hochwertige pflanzliche Proteine sowie Ballaststoffe. Diese sättigen nachhaltig und stabilisieren den Blutzuckerspiegel. Die Verwendung von Hülsenfrüchten als Aufstrichbasis hat ihren Ursprung in der mediterranen und orientalischen Küche, wo Hummus und ähnliche Zubereitungen seit Jahrhunderten geschätzt werden. Der moderne Trend verbindet diese traditionellen Rezepturen mit dem Wunsch nach kalorienarmer, nährstoffreicher Ernährung.

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